
In höheren Lagen im Kanton Luzern besteht in stark verschneiten Wäldern ein erhebliches Risiko, dass Baumwipfel brechen und sogar ganze Baumgruppen umstürzen. Die Bevölkerung ist angehalten, auf diese Gefahr zu achten.
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...die andeutet, dass hier Wildtiere trotz eisiger Kälte den Winter verbringen. Sie müssen sparsam mit ihren Kräften umgehen. Eine Flucht im tiefen Schnee oder ein Aufschrecken vor einem freilaufenden Hund zehrt an den Ressourcen. Der Mensch steht in dieser Ruhezone in der Verantwortung, das Wild nicht zu stören.
Die Zahl der Gewässerverunreinigungen durch Gülle hat 2011 im Kanton Luzern gegenüber den Vorjahren nochmals von 32 auf 30 abgenommen. In 14 Fällen (Vorjahr 12) kam es zu einem Fischsterben.
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In der Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) sind auf den 1. Januar 2012 die Abteilungen Natur und Landschaft sowie Fischerei und Jagd zur neuen Abteilung Natur, Jagd und Fischerei zusammengeführt worden.
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...dank Gehölzpflege. Wälder und Gehölze entlang von Strassen sind bei Wind und Wetter oft ein Risiko für die Verkehrsteilnehmer. Im Kanton Luzern wird deshalb der Wald entlang von 44 Kilometern Strassen in den kommenden Jahren nach einem klaren Konzept saniert.
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Der Luzerner Wein mit Jahrgang 2011 verspricht vorzüglich zu werden. Hervorragende klimatische Bedingungen mit einem warmen Frühjahr, einem wüchsigen Sommer und einem trockenen Herbst führten zu einer Rekordernte
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In Wäldern, die schlecht mit Strassen erschlossen sind oder deren Böden nicht befahren werden können, ist der Seilkran oft eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Methode, um Holz zu ernten. Seit dem 1. Oktober 2011 wird der Seilkraneinsatz mit Förderbeiträgen unterstützt.
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Mit dem Buch "Zeitspuren im Entlebuch" hat der frühere Kreisförster Peter Hahn ein bemerkenwertes Werk geschaffen. Grundlage seines Buches sind alte Landschaftsfotos von Josef Isenegger. In präziser Kleinarbeit hat er die Standorte des Fotografen ausfindig und deckungsgleiche Aufnahmen gemacht. Der Vergleich des Gestern mit dem Heute lässt staunen.
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Der schwächelnde Euro trifft auch die Luzerner Forstwirtschaft. Die Auswirkungen waren das zentrale Thema eines Treffen von Vertretern der Luzerner Holzindustrie, des Holzhandels und der Waldeigentümer. Organisiert wurde der Anlass von der Dienststelle Landwirtschaft und Wald sowie vom Verband Luzerner Waldeigentümer.
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Erstmals seit 2009 und 2003 ist der westliche Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera virgifera) im Kanton Luzern wieder gefunden worden, und zwar nahe der Autobahnraststätte Neuenkirch und auf der Knutwiler Höhe. Die Bekämpfung dieses Schädlings ist in der Schweiz obligatorisch. Werden Käfer in Fallen gefangen, müssen Massnahmen in der Kernzone (5 km Radius um Befallsort) und Sicherheitszone (10 km Radius um Befallsort) verfügt werden.
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Merkblatt Maiswurzelbohrer
Allgemeinverfügung Diabrotica
Karte Kanton Aargau
GIS-Karte Kern- und Sicherheitszone (hohe Auflösung)

Auf sieben Luzerner Schafalpen im Raum Sörenberg werden die Schafherden mit Hunden geschützt. Diese Massnahme soll verhindern, dass Schafe vom Wolf gerissen werden. Wie soll man sich gegenüber Herdenschutzhunden verhalten,wenn man ihnen begegnet? An ihrem Treffen in Flühli befasste sich die Begleitgruppe Wolf vornehmlich mit diesem gerade für Wanderer aktuellen Thema. (Bild Guido Küng)
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Woher kommen die Wölfe in der Schweiz? Wieviele Herdenschutzhunde sind im Kanton Luzern im Einsatz? Wieviele Schafe wurden bisher in diesem Jahr gerissen? Alle Antworten finden Sie auf dem neuen Faktenblatt "Wolfspräsenz im Kanton Luzern.
Faktenblatt Wolfspräsenz im Kanton Luzern
Medienmitteilung (9.Mai 2011): "Wolf reisst Schaf in Sörenberg"
Medienmitteilung (29. September 2011): Schafe vermutlich von Wolf gerissen
Das Wauwilermoos hat einen besonderen Wert für die Vogelwelt. Seit 2009 ist es ein Wasser- und Zugvogelreservat von nationaler Bedeutung. Mit Krickenten, Kiebitzen, Turmfalken und anderen eher seltenen Vögeln in der Schweiz.
Wauwilermoos - ein aussergewöhnlicher Lebensraum für Wasser- und Zugvögel
Auch im vergangenen Jahr vermochte die Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) den Leistungsauftrag zu erfüllen. Die politischen, fachlichen und organisatorischen lawa-Unternehmerziele wurden grossmehrheitlich erreicht und konnten teilweise deutlich übertroffen werden. Die Abteilung Natur und Landschaft wurde erfolgreich eingegliedert.
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200 Jahre nach seiner Ausrottung ist der Wolf wieder im Kanton Luzern aufgetaucht.
Vor zehn Jahren fegte der Jahrhundertsturm Lothar über die Schweiz.

